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Informationsblatt

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WIR VON MWANA WANGE

Informationsblatt 2/2021


Editorial


Liebe Freunde von Mwana Wange,

nun geht bereits das zweite Coronajahr langsam seinem Ende entgegen. Wir grüßen Sie mit diesem zweiten Infoblatt dieses Jahres herzlich und hoffen, dass Sie alle gesund sind. Auch in Afrika und konkret in Uganda hat sich das Virus wieder stärker verbreitet, sodass Ende Juni ein zweiter Lockdown ausgerufen wurde, der noch immer andauert. So musste unsere Reisegruppe ihre geplante Fahrt auch in diesem Jahr erneut verschieben, was wir sehr bedauern, da der persönliche Kontakt für unsere gemeinsame Arbeit sehr wichtig ist. (Näheres zu Uganda im entsprechenden Artikel). Dazu kommt, dass wir durch die Covid 19-bedingten Regelungen kaum Möglichkeiten haben, mit Öffentlichkeitsarbeit, wie Basaren zu unterschiedlichen Gelegenheiten, Gelder einzuspielen. Eine kleine Chance erhielten wir im Moritzgarten zum "Tag des Offenen Denkmals". Wir hoffen auf bessere Möglichkeiten in 2022.

Ihnen allen wünschen wir Gesundheit und Zuversicht!.

Ihre Brigitte Schmeja
Vorsitzende

 

Teilnahme an der VeMo–Messe in Halle

Für den 22.07.2021 erhielt unser Verein eine Einladung vom Verband der Migrantenorganisationen Halles (VeMo). Diese sogenannte "VeMo"-Messe fand im Rahmen des Projektes „Insist“ (Interkulturelle städtische Initiativen stärken) statt. Die Leitung der Veranstaltung hatte die Projektkoordinatorin Frau Kristin Kölling. Veranstaltungsort war das Außengelände des Peißnitzhauses in Halle.

Die Messe hatte zum Ziel, Vereine und Initiativen aus Halle mit und ohne Migrationsbezug zusammenzuführen. Gegenseitiges Kennenlernen, Austausch und Vernetzung herzustellen sowie Kooperationsmöglichkeiten zu erkennen, war Absicht der Veranstaltung. Das betrifft vor allem den Austausch zwischen Wissenschaft bzw. Studierenden, Kirchgemeinden, interkulturellen Initiativen sowie Politik und Verwaltung.

Auf die einführende Information folgten zweimal zwei Arbeitsgruppen von je anderthalb Stunden unterbrochen von einem Kaffeeangebot. In der ersten Arbeitsphase konnte ich an dem Workshop Speed Dating teilnehmen. 20 Teilnehmer an einem langen Tisch machten sich mit Hilfe von Fragekärtchen innerhalb von fünf Minuten miteinander bekannt. Danach wurde zum nächsten Partner weiter gerückt. So konnte ich mit etwa zehn Personen aus unterschiedlichen Vereinen oder Initiativen sprechen und sie und ihre Arbeit ein wenig kennenlernen. Dabei waren z.B. die Bürgerstiftung, der Friedenskreis, die Freiwilligenagentur und die Initiative "Arbeit und Leben". Dabei habe ich mehrfach großes Interesse für unsere Vereinsarbeit erfahren. Im zweiten Workshop erhielten wir die Aufgabe in Form einer Denkwerkstatt in zwei Gruppen jeweils ein Projekt zu entwerfen. Alle Ideen waren erlaubt, Finanzen spielten keine Rolle. Mit Spaß hat unsere Gruppe ein Mehrgenerationenhaus entworfen.

Die anderen beiden Workshops waren auf digitale Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit in Vereinen ausgerichtet. Es ging um Tools und Apps, die als Helfer für vernetzte Vereinsarbeit genutzt werden können. Was bietet einen guten Datenschutz, was ist kostenfrei, was kann als umfangreicher "Moderationskoffer" benutzt werden. Es gab für alle Teilnehmer, die gute Kenntnisse in computergestützter Arbeit mitbrachten, vielseitigen Input zur Vereinfachung von z.B. dem Erstellen von Websites, strukturierter Teamarbeit und anderen modernen Kommunikationsmöglichkeiten.

Den Arbeitsabschluss bildete ein gemeinsames Buffet. Danach erfreute noch viele Teilnehmer das Angebot des geselligen Beisammenseins bei lateinamerikanischer Musik der Band "Mentras Tanto" bis 21.30 Uhr.

Brigitte Schmeja

 

Und wieder ein Basar

Wer weiß schon, was die Zukunft bringt! Wie werden wir die Weihnachtszeit verbringen? Mit strengen Corona-Regeln oder werden wir uns weitestgehend virenfrei bewegen können? Eins war jetzt aber schon sicher: Es wird 2021 keinen öffentlichen Adventsmarkt in den Halleschen Behindertenwerkstätten geben. Und somit fehlt wieder eine bedeutende Möglichkeit, uns zu präsentieren.

Warum nicht aus dem Weihnachtsbasar also "nur" einen Basar machen? So konnten wir am 12. September, dem Tag des offenen Denkmals, einen Informations- und "Verkaufs"basar im Moritzgarten organisieren. Viele interessierte Besucher kamen an unseren Stand. Besondere Freude war es für uns, dass sich der Bundestagsabgeordnete Dr. Karamba Diaby viel Zeit für ein Gespräch genommen hat. Bei dieser Gelegenheit erneuerte er die Einladung zu einem Besuch, sobald es Corona zulässt, bei ihm in Berlin.

Zufrieden über eine gute Spendeneinnahme, die uns als "ungebundenes" Geld z.B. für Büromaterialien oder Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung steht, konnten wir uns am Abend auch über zahlreiche Helfer aus dem Verein freuen.

Silvia Kastler

 

Interkulturelle Woche

Da auch in diesem Jahr wegen der Pandemiebedingungen die Interkulturelle Woche am 27.09.2021 nicht wie sonst mit einem Marktfest eröffnet werden konnte, fand der Auftakt digital statt. Dafür erarbeiteten wir ein kleines Video, das mit Darstellungen anderer Vereine und Initiativen am 27.09. mittags digital zu sehen war und ein sehr positives Echo hervorgerufen hat. Zu dritt haben wir darin kurz die Arbeit unseres Vereins in Uganda vorgestellt, angereichert mit einer Auswahl von Fotos aus unseren dortigen Begegnungen.

Außerdem boten wir zwei Vorträge an. Den ersten am 30.09. zum Thema: Von der Freude am Helfen - Bericht über eine partnerschaftliche Zusammenarbeit in Uganda. Darin stellte Herr Glanz die Entwicklung unserer Arbeit sowie der Projekte in Uganda vor und verwies auch auf die momentanen Schwierigkeiten durch die Corona-Pandemie.

Ein zweiter Vortrag folgte am 01.10. zur Problematik der Kindersoldaten und Kindersoldatinnen. Dieser wurde belegt mit Literaturauszügen aus den beiden Büchern der Kindersoldatin China Keitetsi aus Uganda, die Gisela Peters und ich ausgewählt hatten.

Leider waren beide Veranstaltungen nur von wenigen Interessierten besucht.

Brigitte Schmeja

 

Ökumenischer Gottesdienst anlässlich der Interkulturellen Woche

Die Interkulturelle Woche wurde 1975 als eine ökumenische Initiative der christlichen Kirchen ins Leben gerufen. Sie wird in jedem Jahr an einem anderen Ort Deutschlands offiziell eröffnet. In diesem Jahr lautete das Thema: "Offen geht". Mit diesem Motto sind wir aufgerufen, füreinander offen zu sein, uns besser kennenzulernen, uns zu akzeptieren, gleich welcher Herkunft, Kultur oder Religion wir sind. Daher ist es wichtig, dass in diesem Gottesdienst viele verschiedene Kulturen und Konfessionen einbezogen sind. So konnte die Vorbereitungsgruppe in diesem Jahr Menschen mit spanischen, polnischen, rumänischen, armenischen, indonesischen und natürlich auch deutschen Traditionen einbeziehen.

Der Regionalbischof Dr. Schneider predigte über die religiöse Bedeutung der vier Himmelsrichtungen, und das Evangelium zeigte uns die Offenheit Jesu, der die Tochter der fremden kanaanäischen Frau heilte. In einer offenen Atmosphäre haben wir gebetet, gesungen und konnten nach dem Gottesdienst noch im Gespräch miteinander zusammen sein. Die Teilnahme war groß und das Echo sehr positiv.

Dank all denen, die mitgewirkt haben.

Brigitte Schmeja

 

Aktuelle Situation in Uganda

Über die Corona-Pandemie und die aktuelle Situation in Uganda hatten wir in unserem Infoblatt 2/2020 geschrieben und konnten im folgenden Infoblatt von einigen Hilfsprojekten berichten.

Nach der ersten Infektionswelle 2020 kam es im Mai zu einem erneuten Anstieg der Infektionszahlen. Die Zahlen hatten sich in kürzester Zeit vervierfacht, jeder fünfte Test war positiv. Daraufhin hatte die Regierung mit drastischen Gegenmaßnahem reagiert.

In seiner Regierungserklärung vom 18. Juni stellte Präsident Yoweri Kaguta Museveni das ganze Ausmaß der Bedrohung dar: die extrem steigenden Infektionszahlen und das Wenige, das Uganda dem Virus entgegensetzen konnte. Besonders hart betroffen war die Hauptstadt Kampala mit ihren fast drei Millionen Einwohnern. Für die 47 Millionen Einwohner des Landes stehen z.B. nur etwa 3.800 Krankenhausbetten zur Verfügung. Ein großes Problem sei auch die Versorgung der Erkrankten mit dem nötigen medizinischen Sauerstoff.

Mit einem erneuten Lockdown sollte nun versucht werden, die Geschwindigkeit und Intensität der Übertragung soweit zu reduzieren, dass die Anzahl der neuen Fälle geringer wird als die verfügbare Bett- und Sauerstoffkapazität im Land.

Besonders schmerzlich war für uns die Nachricht, dass nach den ersten vorsichtigen Öffnungen im Frühjahr nun wieder alle Schulen geschlossen wurden.

Am 30. Juli konnte der Präsident berichten, dass die Infektionen deutlich zurückgegangen seien. Eine teilweise Öffnung des Lockdowns sei nun unter Beachtung strenger Vorschriften möglich. Außerdem wolle man die Impfungen forcieren. Man habe auch aus den Problemen mit der Verteilung von Lebensmitteln während des ersten Lockdowns 2020 gelernt und nunmehr beschlossen, jeder von 500.000 ausgewählten schutzbedürftigen Personen in Kampala, zehn weiteren Städten und 31 Gemeinden 100.000 Schilling, das sind 25 Euro (!), auszahlen zu wollen, damit sie Lebensmittel ihrer Wahl kaufen können. Die Schulen sollten jedoch geschlossen bleiben, bis eine ausreichende Impfquote bei den berechtigten Personen und den Kindern von 12 – 18 erreicht sei.

Inzwischen gibt es neue Meldungen: Universitäten und höhere Bildungseinrichtungen können ihren Betrieb ab 01.11.2021 wieder aufnehmen, Gottesdienste, Sport und soziale Aktivitäten seien wieder möglich. Man erwarte Ende des Jahres zwölf Millionen Dosen Impfstoff, die meisten als Geschenk. Zum Jahresende sollen 4,8 Millionen Menschen geimpft sein. Dies ermögliche weitere Lockerungen, u.a. die Wiedereröffnung der Schulen im Januar 2022.

Dazu müssten die Schulen freilich strenge Hygienevorschriften beachten. In sogenannten SOPs (Standard Operating Procedures) sind diese Vorschriften festgelegt und stellen die Schulen vor immense Herausforderungen. Abstände müssen eingehalten, Handwaschbecken, Seife, Desinfektionsmittel und medizinische Masken gekauft werden und vieles mehr. All das kostet viel Geld, das die Schulen kaum aufbringen können.

 

Was man so braucht, um eine Schule wieder zu öffnen

Befragt, was dringend benötigt würde, um den Schulbetrieb nach so langer Zeit wieder aufzunehmen, erwartet man zunächst, dass Desinfektionsmittel, Seife und medizinische Masken das wichtigste wären. Im letzten Infoblatt hatten wir aus der St. Theresa Primary School in Bwanda berichtet, die mit Hilfe vom Mwana Wange e.V. und vielen Spendern diesbezüglich ausgestattet werden konnte.

Notwendig wäre es freilich auch, die nötigen Abstände einhalten zu können. Wie aber soll dies gehen, wenn man zu sechst in einer Bank sitzt?

Von Father Robert Mugisa in Hoima erreichte uns deshalb die dringende Bitte um Hilfe. Die größte Herausforderung sei es, Schulbänke zu beschaffen. Father Robert appellierte an uns, die Schule bei der Beschaffung der Schulbänke zu unterstützen, "nicht alle auf einmal, aber Stück für Stück".

Also mussten Schulbänke her, aus solidem Stahlrohr und starken Brettern. Eine solche Bank kostet etwa 25 Euro.

Mit Hilfe der Mittel von Pax Christi konnten weitere Schulbänke erworben werden, dieses Mal für die Bishop Byabazaire Memorial Nursery and Primary School. Gern hätte uns Father Robert Fotos von Schulbänken geschickt, die von Kindern in Besitz genommen wurden - natürlich mit corona-gemäßem Abstand. Das war wegen der Schulschließung leider nicht möglich. Zum Glück sprang die kleine Tochter des Schulbänke-Dealers ein, um zu zeigen, dass es sich auf Vaters Schulbänken bequem sitzen lässt.

Einen ganz besonderen Wunsch hatte Father Paul für die St. Immaculate in Ntuusi, nämlich die Bitte um Unterstützung beim Bau eines Schutzzaunes um die Schule herum zur Vermeidung unkontrollierten Zutritts. Wir berichteten im Infoblatt 1/2021 über dieses Projekt.

Die St. Immaculate-Schule in Ntuusi und das Hallesche Elisabeth-Gymnasium verbindet seit geraumer Zeit eine Schulpartnerschaft. Weil im letzten Jahr corona-bedingt kaum Unterstützung vom Elisabeth-Gymnasium kommen konnte, waren wir als Verein eingesprungen und hatten das Geld ausgelegt. So konnte alles zum Zaunbau notwendige Material gekauft und der Transport des Materials trotz aller Einschränkungen durch das Corona-Virus gemeistert werden. Inzwischen ist der Zaun fertig und der Eingang durch ein solides Tor geschützt.

Besonders gefreut hat uns die Nachricht des Schulleiters des Elisabeth-Gymnasiums, Herrn Michael Mingenbach: "Wir haben unsere 5er in Segnungsgottesdiensten auch liturgisch willkommen geheißen. Wie in den früheren Jahren baten wir die Eltern und Schüler*innen um eine großzügige Unterstützung der Schule in Ntuusi. Herausgekommen sind 814,49 €, die zur (Re-) finanzierung von Projekten im Schulcampus von Father Paul genutzt werden können."

Einen Mangel an Ideen gibt es nicht. Vielleicht kann dieses Geld nun zur dringend notwendigen Renovierung eines weiteren Schulgebäudes verwendet werden, das dann genauso schick aussehen wird, wie die bereits renovierten Gebäude.

Aber auch sonst gibt es Mut machende Nachrichten aus Ntuusi. Father Paul schrieb neulich: "Wir überleben auch unter den schrecklichen Umständen des Lockdowns! Keine Arbeit, kein Geld, also nicht das Notwendigste zum Leben. Aber es gibt auch die gute Nachricht, dass unsere Schüler, die die Prüfung abgelegt haben, trotz der Auswirkungen von Corona gut bestanden haben. Von 15 Prüflingen haben zehn mit Bestnote und fünf mit "gut" bestanden. Wir sind die Gewinner in der Region!"

Hoffen wir, dass die Menschen in Uganda trotz der widrigen Umstände ihren Mut nicht verlieren. Dazu trägt sicherlich auch die Solidarität aus dem fernen Deutschland bei. Deshalb ein herzliches Dankeschön an die Schulgemeinschaft des Elisabeth-Gymnasiums in Halle und an alle Spender, die unseren Verein so großzügig unterstützen.

Dagobert Glanz

 

Eine Bitte an unsere Mitglieder und Freunde des Vereins

Jährlich versenden wir etwa 1.000 Briefe. Das sind vor allem unsere Infoblätter, Spendenbescheinigungen und auch Briefe anlässlich unserer Sonderaktionen (z.B. der Corona-Hilfe).

Die anfallenden Postgebühren binden erhebliche Mittel. Hinzu kommt, dass ab ersten Januar 2022 das Briefporto für den Standardbrief von 80 auf 85 Cent steigen soll.

Deshalb wenden wir uns mit der Bitte an Sie, uns dort, wo noch nicht geschehen und soweit vorhanden, Ihre E-Mail-Adresse zur Verfügung zu stellen. Herzlichen Dank.

Der Vorstand

 

 

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